Als würde man im Cockpit sitzen – Thomas Kramwinkel unterwegs für BenQ

On Juli 13, 2015, Posted by , In Allgemein,Events, With No Comments

2015 ist das Jahr des Racing-Genres. Bereits seit Mai erfreuen sich zahlreiche Gamer an der Rennsimulation “Project Cars” und im November erwartet die Freunde von Arcade-Racern das neue “Need for Speed”, welches all die guten Dinge der traditionsreichen Spielereihe vereinen soll. Wer nun also am PC in den ultimativen Geschwindigkeitsrausch verfallen möchte, dem bietet BenQ eine bahnbrechende neue Technologie: Das XR3501 Curved-Display verfügt über eine Wölbung von 2000R, die den Spieler bei Rennsimulationen förmlich in das Spielgeschehen zieht – ein Profi hat es für BenQ getestet.

Der Profi ist überzeugt

Thomas Kramwinkel gehört zu den vielversprechendsten Talenten der deutschen Racing-Szene und beweist sein Können des Öfteren auch abseits der echten Strecke in der Racing-Simulation. “Die Simulatoren sind inzwischen so realistisch, dass es sich lohnt, mich in diesem Umfeld auf die richtigen Rennen vorzubereiten. Teilweise wurden sogar die tatsächlichen Rennstrecken mit Laser-Technologie gescannt und folglich mit beeindruckendem Detailreichtum in der Simulation verarbeitet. Da kann ich mir dann Bodenwellen oder Bremspunkte genauestens einprägen, was letztlich eine enorme Hilfe darstellt.”, so der Profi.

BenQ lud Kramwinkel zur IFA Preview ein, die Anfang Juni in München und Hamburg veranstaltet wurde. Dort beschrieb der Rennfahrer, was genau er an dem Set-up mit drei BenQ XR3501 Gaming-Monitoren schätzt: “Mit den Curved-Displays wirkt alles sehr plastisch. Der Blickwinkel ist so, als wäre alles echt und auch die Seitenspiegel befinden sich an einer Position, die auf mich sehr natürlich wirkt. Hinzu kommt, dass die Bildwiederholungsrate von 144 Hz dafür sorgt, dass keine Verzögerung zwischen meinen Aktionen und den Folgen auf dem Bildschirm wahrzunehmen sind.”

Eine Technologie, die sich durchsetzen wird

Der Effekt des Curved-Displays ist relativ einfach beschrieben: Positioniert man den Monitor richtig, so ist jeder Punkt auf dem Bildschirm gleich weit vom Betrachter entfernt. Daraus folgt eine Tiefenwirkung, die mit der von herkömmlichen Displays nicht vergleichbar ist. Das BenQ XR3501 gilt in dieser Hinsicht als Vorreiter, denn mit seinem ausgeprägten Wölbungsradius von 2000mm verfügt der 35 Zoll Gaming-Monitor über die stärkste Krümmung, die es in diesem Bereich derzeit auf dem Markt gibt. Erhältlich ist der XR3501 ab August.

erstellt von Johannes Gorzel
Quelle: http://gaming.benq.de/news/single/news/als-wuerde-man-im-cockpit-sitzen/

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